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PHILOSOPHIE
Der richtige Zeitpunkt zum Entspannen ist dann, wenn man keine Zeit dafür hat
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Der richtige Zeitpunkt zum Entspannen ist dann, wenn man keine Zeit dafür hat
hauptsächliche Ursachen: Stress - psychischer Stress - Langzeitstress Übersäuerung durch Ernährungsfehler Gewebsveränderungen - Bewegungsmangel (Verklebungen, -Verfilzungen) - Narbenbildung (nach Verletzungen, OP´s)                      
Aus medizinischer Sicht nur noch eine OP hilft Fälle dauernd persönlich erlebt wenn man das immer wieder erlebt, dann weiß man irgendwann, daß es so ist.    
Die Erfahrung, die wir gemacht haben deckt sich in folgenden Aussagen wieder: Es gibt viele Menschen mit chron. Rückenschmerzen. Aber wenn man ihre Wirbelsäule röntgt oder im MRT untersucht, denn da vermutet man meistens die Ursachen von Rückenschmerzen, sind die Befunde normal und geben keinen Hinweis, was die Schmerzen auslöst. Ganz im Gegenteil: Viele haben ganz schrecklich aussehende MRT´s mit kaputten Bandscheiben, aber sie haben keine Schmerzen. Dr. Hélène Langevin – Faszienforscherin Roland Liebscher Bracht/ Dr. med. Petra Bracht wagen in ihrem Buch “Die Arthroselüge” die These: Über 90% aller Schmerzen können erfolgreich behandelt werden, ohne Medikamente oder OP.           
Aufwendige Untersuchungen wie wie MRT und CT ergeben oft keine klare Diagnose     
Die meisten Schmerz-Patienten gehen irgendwann aufgrund der immer stärker werdenden Beschwerden zum Arzt. In der Regel folgt auf eine meist wenig erfolgreiche Physiotherapie, die Einnahme immer stärkerer Schmerzmittel und schlussendlich die Operationen. Viele Ärzte sind der Meinung, dass dieser Prozess unvermeidlich sei, da Schmerzen mit dem Alter nun mal zunehmen würden. Wir glauben, das ist der Irrtum des Jahrhunderts! Und unsere Erfahrung gibt uns in sehr vielen Fällen Recht - Es geht nähmlich meistens auch anderst.
Rückenschmerzen Nackenschmerzen Gelenkschmerzen Kopfschmerzen Muskelschmerzen Narbenschmerzen Müssen wir Schmerzen einfach ertragen? Schmerzen sind ein Alarmsignal des Körpers und machen uns darauf aufmerksam, dass ein Zustand erreicht ist, der auf Dauer unserem Körper schaden könnte.
Schmerztherapie
Hinter sehr vielen Schmerzsymptomen liegt die Ursache in unserem Faszialen Bindegewebe. Und dieses ominöse Gewebe, das erst in den letzten Jahren so richtig erforscht wird, bietet für eine Behandlung von verschiedensten Schmerzzuständen oft ungeahnte Möglichkeiten. Vielfach ist der Weg zur Schmerzfreiheit nur wenige Behandlungen entfernt. In unserem Gesundheitssystem, wird oft viel zu schnell der Gang zur Operation als letzte Möglichkeit empfohlen. Auf der anderen Seite werden recht einfache, aber sehr effektive und im Vergleich sehr kostengünstige Möglichkeiten ausser Acht gelassen.
Ursachen von unelastischem Gewebe, das zu Problemen führt: alte Verletzungen Oft werden Verletzungen nach dem Abheilen zu wenig behandelt oder aufgearbeitet. Die Verletzung liegt oft Jahrzente zurück. Oft erinnern sich unsere Patienten nur nach hartnäckigem Nachfragen daran, daß da mal was war.  In höherem Alter sind es oft diese alten Geschichten, die zu Problemen an komplett anderen Körperstellen verursachen. Durch die Erkenntnis, des tensegralen Aufbaus unseres Körpers lassen sich diese Phänomene wunderbar erklären. Nach wenigen Behandlungen an solchen Stellen kann es wie durch gesisterhand beflügelt völlig überaschend zur spontanen ... an der eigentlichen Schmerzzone kommen   verursacht durch alte Verletzungen und Narben, zu wenig gerade bei chron.Schmerzen: Faktor Zeit - Nach Anzahl v. Behandlungen Pause einlegen (Gewebeumbau) - weiter Bewegung Bewegung Sport ein wichtiger Teil fast jeder Schmerztherapie. Stressvermeidung angenehmes Umfeld mit netten Menschen machen sie den Schmerz, wenn möglich nicht zu ihrem Tagesthema (belastet mit der Zeit ihre Psyche) - lenken sie sich ab - seien sie aktiv
Unser Behandlungsansatz basiert auf einigen wenigen, aber sehr effektiven Behandlungsmethoden. Viele Behandlungsarten haben sich in alten Kulturen schon Jahrhundertelang bewährt und sind nicht neu. Die meisten jüngeren sogenannten “Erfindungen” unter welchem Namen sie auch immer erscheinen, sind oft nur leicht abgewandelte Kopien davon und nicht wenige davon beanspruchen irgendein Urheberrecht für sich. Unsere Therapie besteht immer aus einem Mix aus altbewährten Techniken. Manchmal wirkt das Eine, manchmal das andere. Den Erfolg unserer Arbeit sehen wir hauptsächlich in der ganzheitlichen betrachtungsweise des Menschen. So stellen wir immer wieder fest, daß nach 2-3 Behandlungen einer Problemzone kein Weiterkommen mehr möglich ist. Erst nach Einbeziehung von Körperstellen, die auf den ersten Blick mit dem eigentlichen Problen nun wirklich nichts zu tun haben können, öffnen sich dann wieder neue Türen und Wege. Hier setzt nun eben die Eigenverantwortung, ihr Durchhaltevermögen und Vertrauen voraus. Aber schon nach erster Behandlung Gefühl für “es tut sich was, oder nicht” Es gilt der Maßstab: “Wer heilt hat Recht” oder “Die Methode, die hilft ist genau die richtige”. Die menschliche Anatomie hat sich in den letzten paar tausen Jahren nicht verändert. Was sich aber gerade in unserer Zeit stark verändert, ist die Einstellung der Medizin zu diesen Therapieansätzen. Dank modernster Forschungsmethoden findet heute jahrhundertealtes Heilwissen seine nachträgliche Bestätigung. Dies bewirkt sogar bei vielen hartgesottenen Schulmedizinern ein langsames Umdenken in der Schmerztherapie. Nicht immer ist das Schmerzmittel oder die OP das einzige, das helfen kann. Schmerzen sind in vielen Fällen kein Schicksal sondern oft die Auswirkung unseres Lebensstils. Und so, wie wir uns die Schmerzen antrainiert haben, können wir sie auch wieder loswerden - nämlich durch die Veränderung unserer Lebensweise - Mit unseren Behandlungen möchten wir sie ganz zu Beginn dieses Weges ein Stück weit begleiten. Und das so angenehm wie möglich. Denn mit unseren Behandlungen möchten wir sie und ihr Gewebe buchstäblich entspannen. Das geht oft so weit, daß unsere Patienten während der Behandlung einschlafen. Und das ist gut so, denn in diesem Zustand erreichen wir am meisten. Auch tiefgehende, an die Schmerzgrenze reichende Griffe können angenehm wirken, wenn sie extrem langsam durchgeführt werden und das schmerzende Gewebe unter den Therapeutenhänden sozusagen “wegschmilzt”. Erstes Ziel einer sinnvollen Therapie muß es sein, verklebtes, verbackenes, verfilztes Gewebe wieder soweit in die Elastizität zurück zu bringen, wo unser Schmerzpegel wieder Bewegung zuläßt. Solange die Schmerzen unerträglich sind, und jede Bewegung erneut zusetzt, werden sie sich sehr schnell wieder von jeder Bewegunstherapie verabschieden. Gezielte Bewegung macht dann im zweiten Schritt Sinn, wenn eine relative Schmerzfreiheit erreicht ist. Nur wenn sie sich von oben bis unten wohl fühlen, macht Bewegung Spaß. Indem sie sich bewegen, erreichen sie auch tiefste Strukturen im Körper, die durch Massage nicht erreichen können. Erst wenn diese Strukturen “gelöst” sind, ist der Erfolg der Therapie dauerhaft. Lebenslang Wohlfühlen Viele Menschen nutzen ihre Erfahrung mit den Beschwerden und dem Weg bis zur Schmerzfreiheit, um ihr Lebensstil zu überdenken und regelmäßig körperlich aktiv zu werden. Achten sie bei der Auswahl ihrer Tätigkeit darauf, dass möglichst viel Bewegung in alle (!) Gelenke kommt. Bei vielen Hobbys und Sportarten ist dies nicht der Fall. Überlegen sie z.B., wie viel Bewegung die zahlreichen Gelenke ihrer Wirbelsäule bei der Ausübung ihrer Sportart abbekommen. In den meisten Fällen macht es Sinn, auch, oder gerade auch für Extremsportler, den Tagesablauf mit ein paar wenigen gezielten, ganzheitlichen Übungen (Bewegen, Dehnen, Federn) zu ergänzen. Besser täglich 10 min, als 2 Stunden am Wochenende. Diese ist für eine dauerhafte Beschwerdefreiheit unumgänglich.